PressemitteilungNummer: 0809Datum: 08/14/2020

EU fördert Internationales Bildungsprojekt von Esslingen


EU fördert Internationales Bildungsprojekt von Esslingen

Die Stadt Esslingen am Neckar und ihre schwedische Partnerstadt Norrköping werden gemeinsam mit den Städten Lulea (Schweden), Trondheim (Norwegen) und Parma (Italien) ein EU-gefördertes Bildungsprojekt starten. Das Ziel ist es, die internationale Zusammenarbeit im Bereich Erasmus+ zu intensivieren und Schul- und Lehrpersonal auf die nächste Generation des EU-Förderprogramms vorzubereiten. Das Projektvorhaben ist auf drei Jahre ausgelegt, soll im Herbst dieses Jahres starten und ist mit einem Volumen von insgesamt rund 390.000 Euro ausgestattet, wovon knapp 60.000 Euro für Esslingen vorgesehen sind. Das Projekt wird zu 100 % von der EU gefördert, sodass die Stadt keinen Eigenanteil aufbringen muss.

Vorausgegangen war dem gemeinsamen Projektantrag eine intensive Kooperation mit der schwedischen Partnerschaft Norrköping, die die Verbindungen von Esslingen am Neckar und Norrköping weiter vertieft hat. „Mit Projekten dieser Art kommt die Verwaltung ihrem Anspruch nach, sich international zu positionieren und die Europaarbeit weiter auszubauen. Wir sehen mit diesem Projekt, dass die EU bis auf die kommunale Ebene wirkt und Menschen vor Ort davon ganz konkret profitieren. Auch in Zukunft wollen wir uns verstärkt solchen gemeinsamen Projekten widmen“ freut sich Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger über den Förderbescheid. Bürgermeister Yalcin Bayraktar, in dessen Zuständigkeitsbereich die internationalen Beziehungen der Stadt Esslingen fallen, betont, wie wichtig der Austausch auf internationaler Ebene ist: „Wir müssen über unseren eigenen Tellerrand hinausschauen und von- und miteinander lernen. Deshalb freue ich mich sehr, dass es uns gelungen ist, die EU von diesem wichtigen Projekt zu überzeugen. Viele unserer Schulen werden in den nächsten Jahren davon profitieren. Darüber hinaus stärkt es unsere Beziehungen zur schwedischen Partnerstadt Norrköping.“

Von der Stadt Esslingen am Neckar waren das Referat für Städtepartnerschaften und internationale Beziehungen sowie das Amt für Bildung, Erziehung und Betreuung am Antrag beteiligt. Auch mit anderen Partnerstädten bereitet die Verwaltung aktuell Projekte und EU-Förderanträge vor, so z.B. in den Bereichen Gleichstellung, Jugendgemeinderat oder Auswirkungen der Corona-Pandemie.

gez. Roland Karpentier

Pressereferent

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