PressemitteilungNummer: 0120Datum: 04/08/2009

Bauarbeiten an der Dieter-Roser-Brücke


Bauarbeiten an der Dieter-Roser-Brücke

Ab Montag, 20. April 2009 wird mit den Instandsetzungsarbeiten an der Dieter-Roser-Brücke in Oberesslingen begonnen.
Auf der Brücke über die Zeppelinstraße und dem Stauwehr werden die Gehwege mit den Geländern und der Beleuchtung erneuert. Die Betonplatte der Fahrbahn erhält eine neue Abdichtung sowie einen neuen Belag. Die undicht gewordenen Übergangskonstruktionen müssen ebenfalls ausgebaut werden. Die alten Stufen am Treppenabgang werden ausgebaut und durch Fertigteilelemente ersetzt.

Durch die Arbeiten am Überbau der Brücke wird die „Lebenszeit“ des Bauwerks deutlich erhöht. Die Gesamtkosten der Instandsetzungsmaßnahmen sind mit ca. 1,45 Mio. Euro veranschlagt, die von der Firma Rädlinger aus Vilshofen ausgeführt werden.

Die bis Oktober dauernden Bauarbeiten sind aufgrund der geringen Fahrbahnbreite mit einer Einbahnregelung in Richtung Süden (B10) verbunden. Eine Signalisierung im Gegenverkehr scheidet wegen der Baustellenlänge und den fehlenden Rückstaumöglichkeiten aus. Die Zufahrt zum Nympheaweg mit dem Tierpark Nymphea, dem Tierheim, der Gaststätte und gegenüber zum Motoryachtclub ist aus beiden Richtungen gestattet.

Die Umleitungsstrecke für den Verkehr der B10 aus Richtung Plochingen in das Industriegebiet Zell ist über die Adenauerbrücke auf die Rampe zur Eberspächerstraße bzw. in den Ortsteil Zell über die Adenauerbrücke auf die Rampe zur Ulmer Straße / Plochinger Straße (L1192) ausgeschildert.

Für den Verkehr der B10 aus Richtung Stuttgart ist ebenfalls die Ausfahrt auf die Adenauerbrücke mit der oben genannten Weiterführung zu benutzen.

Für Fußgänger besteht auf der Brücke die Möglichkeit in beiden Richtungen zu gehen, während der ersten Bauphase bleibt allerdings die Treppe zum Uferweg in der Zeppelinstraße gesperrt, die Weiterführung erfolgt über die Rampe.

Die Programme der vorhandenen Lichtsignalanlagen auf den Umleitungsstrecken sind für die Baumaßnahme optimiert worden, es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich der Verkehr in bestimmten Bereichen mehr als sonst zurückstaut. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für diese dringend notwendige Sanierungsmaßnahme.

Bei Rückfragen der Presse:

Regine Zunker
Stadt Esslingen am Neckar
Tiefbauamt
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